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DropShipping in Deutschland: Ein Trend im Online-Handel setzt sich durch

Deutschland: DropShipping auf dem Vormarsch

Das Handelsmodell DropShipping ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Ein Blick auf die aktuelle Entwicklung belegt: Immer mehr Menschen in Deutschland, darunter vor allem Online-Händler, Gründer und angehende Internet-Unternehmer, interessieren sich für diese Alternative zum konventionellen Handel.

Während die Methode, bei der ein Händler selber nie in physischen Kontakt mit seiner Verkaufsware gelangt, früher unter den Begriffen Streckengeschäft, Direkthandel oder Streckenhandel bekannt war, hat sich mittlerweile die englische Bezeichnung DropShipping weitgehend durchgesetzt.

 

Zunehmende Verbreitung von DropShipping in Deutschland

In einigen Branchen wurden Produkte seit eh und je durch den Hersteller, Großhändler oder Importeur direkt an den Endkunden geliefert. Beispiele hierfür sind der Möbelhandel oder der Verkauf von besonders großen, schweren oder sperrigen Gütern. Mit der zunehmenden Verbreitung von DropShipping in Deutschland wird das Handelsmodell mittlerweile allerdings auf annähernd jeden Handelsbereich und jede Art von Verkaufsware angewendet. Von Textilien, Elektrogeräten, Computern oder Werkzeuge, über Spezialitäten, Feinkost oder Lebensmittel bis hin zu Autozubehör, Heimwerkerbedarf, Tiernahrung oder Gartenzubehör: Die rasant wachsende Zahl an DropShipping Großhändler in Deutschland hat längst dafür gesorgt, dass der Direkthandel dem konventionellen Verkauf in vielen Handelsbereichen das Wasser reichen kann.

Eine wichtige Voraussetzung für die zunehmende Verbreitung des DropShipping ist dabei die wachsende Bedeutung des Onlinehandels. Das Handelsmodell setzt voraus, dass Waren durch den Verbraucher nicht unmittelbar mitgenommen sondern im Rahmen des Distanzhandels erst nach der Bestellung zugeschickt werden. Ist dies der Fall, dann spielt es für den Endkunden keine Rolle, ob er die bestellte Ware von seinem Händler oder direkt von dessen Lieferanten erhält. Alleine im Jahr 2010 erzielte der gesamte Distanzhandel in Deutschland erstmalig einen Umsatz in Höhe von mehr als 30 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund sind die Chancen für eine weitere Ausdehnung des Handelsmodells DropShipping sehr gut. Entsprechend groß ist das Interesse und die Nachfrage am Streckengeschäft, wie eine aktuelle Analyse des Suchvolumens bei Google belegt.

 

 

Google bestätigt: Deutschland sucht nach DropShipping

Ende des Jahres 2006 verzeichnete Google in Deutschland die ersten Suchanfragen für die Begriffe „DropShipping“ und „Drop Shipping“. Bereits im Februar 2007 erreichte das Suchvolumen mehr als 2.500 monatliche Anfragen. Seitdem ist die Anzahl der monatlichen Suchvorgänge auf der Basis der beiden Begriffe kontinuierlich gestiegen. Ein vorläufiger Höhepunkt zeichnete sich dabei im Juli 2010 ab. Für diesen Monat verzeichnete Google ein Suchvolumen von mehr als 7.000 Sucheingaben. Danach schwächte sich der Trend vorübergehend ab. Die Prognose zeigt allerdings, dass die 7.000er Marke vom Juli 2010 voraussichtlich schon im Februar 2012 wieder annähernd erreicht werden wird.

DropShipping Deutschland GrafikInteressant in diesem Zusammenhang: Analysiert man die Trendergebnisse für DropShipping in Deutschland nach ihrer regionalen Verteilung, dann liegen Hamburg, Sachsen, Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen weit vorne. Hierbei handelt es sich um Regionen, die sich zumeist ohnehin durch eine starke Gründungsaktivität auszeichnen. Ein Blick in den KfW-Gründungsmonitor 2011 zeigt, dass die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen die höchste Gründerquote aufweisen, gefolgt von den Flächenstaaten Baden-Württemberg, Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen.

Neben der Eingabe von „DropShipping“ und „Drop Shipping“ wird die Google Statistik vor allem von den Suchphrasen „Anbieter DropShipping“, „Großhändler DropShipping“, „DropShipping eBay“ und „DropShipping Shop“ dominiert. Ein deutliches Zeichen dafür, dass hier vor allem Gründer und Internet-Unternehmer am Werk sind, die sich dafür interessieren, ihr bestehendes oder geplantes Geschäftskonzept um den Handel per DropShipping zu ergänzen.

 

 

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Viele gute Gründe für das wachsende Interesse an DropShipping in Deutschland

Dieser Trend ist verständlich und nachvollziehbar. Schließlich gibt es für Online-Händler viele gute Gründe, die dafür sprechen, den konventionellen Handel durch ein DropShipping Modell zu ersetzen:

Eine Gründung als DropShipper setzt deutlich weniger Startkapital voraus als die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit im klassischen Online-Handel. Da das Verkaufssortiment nicht im Vorfeld eingekauft wird sondern stattdessen beim jeweiligen Lieferanten verbleibt, gibt es keine Beschaffungskosten, die finanziert werden müssen. Zusätzlich entfällt beim DropShipping das sogenannte Warenrisiko. Stellt ein konventionell arbeitender Händler fest, dass sich Teile seines Sortiments nicht gut verkaufen lassen, dann bleibt er auf dem entsprechenden Warenbestand sitzen oder muss ihn letztlich per Restpostenverkauf zu schlechten Konditionen abgeben. Der DropShipping Händler entfernt „schlecht drehende“ Produkte einfach aus seinem Sortiment. Wirtschaftliche Nachteile erwachsen ihm hieraus nicht.

Auch in Bezug auf die laufenden Kosten ist DropShipping deutlich überlegen. Der Händler benötigt weder ein teures Lager noch kostspieliges Logistik-Personal. Durch den Wegfall von Lagerung und Versandlogistik, ist der Direkthandel zusätzlich mit weniger Zeitaufwand verbunden. Insofern eignet sich der Handel per DropShipping auch dann, wenn die Selbständigkeit zunächst im Nebenberuf aufgenommen werden soll. Im späteren Verlauf bleibt dem Händler dann deutlich mehr Zeit für seine wesentlichen Aufgaben: Die Betreuung von Interessenten und Kunden und die Bekanntmachung seines Shops und seiner Angebote.

Allerdings stellt DropShipping sehr hohe Anforderungen an die beteiligten Lieferanten. Hersteller, Großhändler und Importeure, die zum Streckenversand bereit sind, müssen nicht nur aufgespürt sondern auch eingehend geprüft und getestet werden.

 

 

Deutschlands führendes Portal für DropShipping profitiert von der Entwicklung

Mit unserem Angebot DropShipping.de stellen wir die größte Datenbank für DropShipping Händler in Deutschland zur Verfügung. Hier sind zahlreiche Hersteller, Großhändler und Importeure verzeichnet, die ihren angeschlossenen Händlern umfangreiche DropShipping Funktionen zur Verfügung stellen. Insgesamt besteht so der Zugriff auf mehr als 2 Mio. anspruchsvollen Produkten, aus denen sich Online-Händler ihre individuellen Sortimente zusammenstellen können. Besonders praktisch bei der Recherche: Die angebotenen Produkte sind innerhalb aussagekräftiger Kategorien angeordnet. Als Besucher wählt man hier einfach zwischen Themen wie Auto- & Motorradteile, Baby & Kinder, Garten, Haushaltsgeräte, Möbel & Wohnen, Sport & Freizeit oder TV, Video & Elektronik.

Der zunehmende Trend hin zum DropShipping in Deutschland zeigt sich auch an den Besucherzahlen bei www.DropShipping.de. Im Zeitraum vom 01.08.2010 bis zum 30.09.2011 zählte das Portal über 115.000 individuelle Besucher und mehr als 629.000 Page Impressions. Die Beschäftigung mit den vorgestellten Informationen, Ratgebern, Lieferanten und Produkten ist dabei sehr ausgiebig. Im Durchschnitt lag die Besuchszeit bei 4 Minuten und 44 Sekunden. Vergleicht man die Zahl der individuellen Besucher mit den Werten aus dem Vorjahr, dann stellt man eine Steigerung von mehr als 100 Prozent fest. Ein deutliches Kennzeichen für das wachsende Interesse für und die steigende Bedeutung von DropShipping in Deutschland.

 

 

DropShipping: 6 Schritte in die Selbständigkeit

1. DropShipping in Deutschland: Ein Trend im Online-Handel setzt sich
2. DropShipper – Praxistipps für den Erfolg mit DropShipping
3. Praxistipps für die Auswahl der DropShipping-Anbieter
4. Gute Zeiten für Gründer: DropShipping-Shop bietet „All in One“-Lösung
5. DropShipping Erfahrungen: Erfolgsbeispiel aus der Praxis
6. DropShipping-Großhändler: So finden Sie den optimalen Lieferanten

 

 

DropShipping in Deutschland: Jetzt reagieren und den Anschluss nicht verpassen

DropShipping ist weitaus mehr als nur ein vorübergehender Trend im Online-Handel. Das Handelsmodell versetzt erstmalig auch Personen, die aufgrund von mangelndem Kapital oder kritischen Rahmenbedingungen bisher von der Selbständigkeit ausgeschlossen waren, in die Lage, ihr eigenes Online-Handelsunternehmen zu gründen und erfolgreich zu betreiben. Wer mit wenig Startkapital, nebenberuflich oder zunächst von Haus oder Wohnung aus in die Selbständigkeit im Online-Handel starten will, der entdeckt im DropShipping eine ideale Lösung.

Doch auch für Unternehmer, die ihren Online-Handel bereits erfolgreich führen, ist die Integration von DropShipping mehr als interessant. Auch hier wirken sich die verminderte Kapitalbindung, der reduzierte Platzbedarf im Lager und die Entlastung in Sachen Logistik und Versand durchgängig positiv aus. Finanzielle und zeitliche Ressourcen werden geschont und dem Unternehmer bleibt ausreichend Zeit, um sich um die Sortimentspflege, die Kundenbetreuung und das Shop-Marketing zu kümmern.

Wer im Online-Handel auf nachhaltigen Erfolg und eine vorteilhafte Marktposition aus ist, der sollte sich spätestens jetzt mit DropShipping beschäftigen, um von vielen positiven Effekten zu profitieren und den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verpassen.

 

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Über den Autor Sebastian Huke

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