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DropShipping aktuell: 6 bewährte Erfolgstipps für ambitionierte Händler

DropShipping bietet entsprechend aufgestellten Online-Händlern sehr gute Möglichkeiten, ausgezeichnete Geschäfte zu tätigen. Niedrige laufende Kosten, wenig Startkapital und ein vergleichsweise geringer Zeitbedarf summieren sich zu einem Gesamtpaket mit vielen deutlichen Vorteilen. Wie Sie diese Vorteile optimal nutzen, erfahren Sie im folgenden Beitrag, der Ihnen klipp und klar erklärt, wie Sie beim DropShipping Ihre Erfolgsaussichten auf einen maximalen Stand bringen.

 

DropShipping ist das ideale Geschäftsmodell für clevere Gründer

DropShipping gilt heute vor allem als Geschäftsmodell für E-Commerce-Gründer, die besonders clever und umsichtig handeln. Schließlich bietet diese spezielle Form des Verkaufs von Waren im Internet ein ausgezeichnetes Chancen-Risiken-Profil, erlaubt eine Gründung mit sehr wenig Eigenkapital, sorgt für niedrige laufende Kosten und überfordert den Gründer auch zeitlich nicht.

Damit die eigene Unternehmensgründung auf der Basis von DropShipping aber auch wirklich zum durchschlagenden Erfolg wird, sollten einige wichtige Voraussetzungen dringend erfüllt sein. Gerade unerfahrene Einsteiger sind daher gut beraten, wenn sie die folgenden Tipps und Strategien konsequent berücksichtigen. Und auch bereits etablierte Händler entdecken hier sicher noch den einen oder anderen Hinweis, über den sie bisher noch nicht nachgedacht haben. Nehmen Sie sich also einen Augenblick Zeit und lesen Sie die folgenden 6 Profi-Tipps mit Aufmerksamkeit. Es wird sich mit Sicherheit lohnen.

 

Tipp 1: Setzen Sie sich aktiv mit dem Geschäftsmodell auseinander

DropShipping ist, das wissen viele Gründer im Bereich E-Commerce bereits, eine ausgezeichnete Möglichkeit, um mit minimalem Risiko zum eigenen Unternehmen zu gelangen. Um dieses Ziel souverän zu erreichen, muss man die verschiedenen Vorzüge dieses Handelsmodells allerdings auch kennen, verinnerlichen und maximieren. Es ist daher für jeden angehenden Unternehmer unabdingbar, sich mit den verschiedenen Facetten des Direkthandels auseinander zu setzen und exakt darüber Bescheid zu wissen, wie man die Potenziale nutzt, um dem Unternehmen zum maximalem Erfolg zu verhelfen.

Nutzen Sie alle verfügbaren Informationsquellen, um sich umfassend mit DropShipping zu beschäftigen. Holen Sie Erkundigungen über andere Händler ein, die sich mit diesem Geschäftsmodell bereits erfolgreich etabliert haben und untersuchen Sie deren strategischen Ansätze und Konzepte möglichst genau. Wenn es Ihnen gelingt, alle Vorteile des DropShippings für sich zu nutzen, dann steht Ihrem langfristigen Erfolg nichts im Wege. Wenn Sie es allerdings versäumen, sich hinreichend mit diesen Potenzialen zu beschäftigen, dann werden Sie mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben.

 

Tipp 2: Nehmen Sie sich viel Zeit für die Lieferantenauswahl

Die ausgewählten Lieferanten stehen deutlich im Mittelpunkt jedes DropShipping-Konzepts. Schließlich bilden diese Hersteller und Großhändler die unmittelbare Schnittstelle zwischen Ihnen und Ihren Kunden. Es ist daher äußerst wichtig, dass Sie sich jederzeit voll und ganz auf Ihre Lieferanten verlassen können. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten Sie sich für die Auswahl geeigneter Partner viel Zeit nehmen und jedes infrage kommende Unternehmen einer kritischen Überprüfung unterziehen. Nur so gelingt es Ihnen, einen Stamm an Lieferanten aufzubauen, der Ihr Geschäftsmodell effektiv unterstützt und der Ihnen so zum geschäftlichen Erfolg verhilft.

Ein guter Lieferant im Bereich DropShipping zeichnet sich vor allem durch Zuverlässigkeit aus. Er versendet Ihre Bestellungen innerhalb von kürzester Zeit und stellt sicher, dass die Ware den Kunden in einwandfreiem Zustand erreicht. Er hält sich an alle Absprachen, erweist sich dauerhaft als vertrauenswürdiger Partner und bietet Ihnen immer wieder Inspirationen für neue Produkte, die Sie in Ihr Sortiment aufnehmen können.

 

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Tipp 3: Entscheiden Sie sich für Produkte mit Potenzial

Grundsätzlich eignen sich natürlich alle Arten von Produkten für den Handel per DropShipping. Einzige Voraussetzung: Es darf dabei nicht um eine Art von Handel gehen, bei der ein Kunde das Produkt direkt vor Ort auswählt und mitnimmt. Allerdings gibt es bestimmte Artikel, bei denen sich ein Verkauf mittels DropShipping mehr lohnt, als es bei anderen Waren der Fall ist. Dies betrifft vor allem Produkte, die besonders groß, schwer oder sperrig sind. Bei solchen Artikeln kommen im Normalfall hohe Versandkosten zustande. Im konventionellen Online-Handel, also ohne DropShipping, müssen die Händler für solche Kosten gleich doppelt aufkommen. Zum einen muss die Ware nämlich vom Lieferanten zum Händler und zum anderen vom Händler zum Endkunden gebracht werden. Der DropShipping-Händler profitiert hier deutlich, weil ihn lediglich die Versandgebühren vom Lieferanten zum jeweiligen Besteller treffen.

Nutzen Sie diesen deutlichen Vorteil gezielt für Ihr Unternehmen und berücksichtigen Sie bei der Sortimentsplanung vor allem Produkte, die den genannten Vorteil aufweisen. Auf diese Weise können Sie bestimmte Artikel günstiger anbieten als die Konkurrenz und auf diese Weise Ihren Verkaufserfolg steigern.

 

Tipp 4: Nutzen Sie die eingesparte Zeit sinnvoll

DropShipping-Händler können vor allem davon profitieren, dass Sie weniger Zeit aufbringen müssen, um Ihr Unternehmen ordnungsgemäß zu führen. Dies liegt daran, dass sie mit der aufwendigen und lästigen Abwicklung der Bestellungen nichts zu tun haben. Während der konventionell arbeitende Händler einen eigenen Lagerbetrieb unterhalten muss, Verpackungsmaterial benötigt und Logistikpersonal beschäftigt, lenken Sie die notwendigen Abläufe für Ihren Shop mit deutlich weniger Aufwand. Allerdings sollten Sie die so eingesparte Zeit möglichst sinnvoll nutzen, um dauerhaft wirklich erfolgreich zu sein. Wer sich hier stattdessen auf seinen Lorbeeren ausruht, der wird in Sachen Erfolg schon bald hinter die Konkurrenz zurückfallen.

Setzen Sie die gesparte Zeit vor allem ein, um Ihren Shop und Ihre Angebote aktiv zu vermarkten und um Ihre Kunden bestmöglich zu beraten und zu betreuen. So schaffen Sie die Voraussetzung für stabile Einnahmen, hohe Gewinne und eine gute Stammkunden-Quote. Entsprechend aufgestellt können Sie die Anzahl Ihrer Verkäufe im Laufe der Zeit immer weiter erhöhen und so die Grundlage für einen besonders günstigen Einkauf schaffen, der wiederum Ihren Gewinnen entgegen kommt.

 

Tipp 5: Behalten Sie dauerhaft die Kosten im Auge

Keine Frage: Als DropShipping-Händler können Sie sich an besonders niedrigen laufenden Kosten erfreuen. Weder die Vorfinanzierung Ihres Warenbestandes noch hohe Mietzahlungen, Ausgaben für Verpackungsmaterial oder Personalkosten belasten Ihr Budget. Mit einer so niedrigen Kostendecke lässt sich komfortabel wirtschaften. Allerdings darf es Ihnen auch in diesem Setup nicht passieren, dass Ihre laufenden Kosten unbemerkt in die Höhe schnellen. Dies geschieht immer dann, wenn sich ein Unternehmer dazu entscheidet, Anschaffungen zu tätigen, die mit dauerhaften Ausgaben verbunden sind.

Hüten Sie sich daher unbedingt davor, sich zu schnell auf den Abschluss von Verträgen einzulassen, die zu laufenden Kosten führen. Wenn Sie Ihren Gewinn auf diese Weise sofort wieder investieren, werden Sie früher oder später wirtschaftliche Probleme bekommen. Ebenso wichtig ist es, dass Sie mit Ihren Lieferanten regelmäßige Verhandlungen führen, um die Kosten des Einkaufs so niedrig wie möglich zu halten. Nutzen Sie daher jede Gelegenheit, für ein Konditionsgespräch mit den angeschlossenen Herstellern und Großhändlern.

 

Tipp 6: Beschäftigen Sie sich aktiv mit der Retourenquote

Natürlich ist auch das Geschäftsmodell DropShipping nicht völlig frei von Problemen und Herausforderungen. Wenn man diese allerdings im Vorfeld kennt, dann ist es sehr einfach, ihnen auf die angemessene Art und Weise zu begegnen. Einige DropShipping-Händler haben unter einer zu hohen Retourenquote zu leiden. Zahlreiche Rücksendungen belasten die Wirtschaftlichkeit jedes Online-Händlers. Für DropShipper stellt sich die Situation aber noch ein wenig komplizierter dar, da er mit seiner Ware eigentlich nie in physischen Kontakt gelangen will. Sendet der Kunde seine Bestellung zurück, so muss sich auch der DropShipping Händler plötzlich aktiv mit Handelsware beschäftigen. Dies ist mit einem hohen Zeitaufwand und kräftigen Kosten verbunden.

Die Zielsetzung muss von daher immer lauten, die Retourenquote so gering wie möglich zu halten. Präventiv ist dies vor allem durch eine möglichst zutreffende Beschreibung von Artikeln möglich. Je klarer der Kunde weiß, was ihn erwartet, desto geringer fällt das Risiko einer Rücksendung aus. Darüber hinaus sollten Sie sich als DropShipping-Händler so schnell wie möglich von Produkten im Sortiment trennen, die Ihnen durch eine hohe Retourenquote auffallen. Nehmen Sie solche Artikel aus dem Lieferprogramm und ersetzen Sie sie einfach durch bessere Angebote.

 

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Über den Autor Sebastian Huke

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