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DropShipping minimiert Gründungsrisiken: 5 gute Gründe für den Direkthandel

Der Online-Handel bietet engagierten Gründern und angehenden Unternehmern nach wie vor optimale Möglichkeiten zum Aufbau einer selbständigen Existenz. Und obwohl die Wachstumsquoten im E-Commerce nicht mehr den Rekordhöhen der frühen Jahre entsprechen, reicht das Potenzial problemlos aus, um gute Geschäfte zu absolvieren. Angesichts der zunehmenden Konkurrenz am Markt sollten Anfänger in diesem Bereich allerdings alles dafür tun, um ihre Start- und Gründungschancen deutlich zu erhöhen. Das Handelsmodell DropShipping bietet hierfür die besten Voraussetzungen.


DropShipping: Der sanfte Einstieg in den Online-Handel

Für Menschen, die sich beruflich selbständig machen wollen, ist der Online-Handel nach wie vor ein gutes und lohnenswertes Betätigungsfeld. Um in diesem Bereich eine unternehmerische Tätigkeit aufzunehmen, benötigen Sie keine besondere Qualifikation, wie etwa in einem handwerklichen Beruf. Und durch die gute Verfügbarkeit von günstiger oder sogar kostenloser Software und von vielen hilfreichen Tools steht Ihnen von Anfang an eine anspruchsvolle technische Infrastruktur zur Verfügung.

Im Idealfall wählen Sie für Ihr eigenes Online-Unternehmen einen Produktbereich, der möglichst mit Ihren persönlichen Interessen und Vorlieben zusammenhängt. Je besser Sie sich mit Ihrem Sortiment und Ihrer Zielgruppe auskennen, umso positiver entwickeln sich Ihre Erfolgsaussichten.

Bei allen Vorteilen ist aber auch der Einstieg in den E-Commerce nicht gänzlich frei von Risiken. Gerade in den ersten Monaten kommt es nicht selten vor, dass ein Online-Shop seine gerade erst geöffneten Pforten wieder schließen muss und dabei einen desillusionierten und manchmal sogar verschuldeten Betreiber zurücklässt. Wenn einem Internetunternehmen vorzeitig das Geld ausgeht und es infolge dessen den Geschäftsbetrieb aufgeben muss, dann hätte das in vielen Fällen verhindert werden können, wenn sich der Gründer anstelle des konventionellen Handels für das Modell DropShipping entschieden hätte.


Erfolgsfaktoren: Kapitalbedarf, laufende Kosten, Arbeitseinsatz und Konkurrenz

DropShipping nimmt als Handelsmodell Einfluss auf fast alle Erfolgsfaktoren im Online-Handel. Es senkt den Kapitalbedarf frisch gegründeter Internetunternehmen in erheblichem Umfang und reduziert gleichzeitig die laufenden Kosten auf ein absolutes Minimum. Der Arbeitseinsatz des Unternehmers liegt weit hinter dem eines konventionell arbeitenden Händlers. Dadurch kann die gesparte Zeit in Werbung und Marketing investiert werden, was sich unmittelbar auf den Umsatz und den Gewinn auswirkt. Darüber hinaus ergeben sich, dies gilt vor allem für hochpreisige, sperrige und große Produkte, erhebliche Preisvorteile gegenüber der Konkurrenz. Und nicht zuletzt sorgt der intensive Kontakt zu den angeschlossenen Lieferanten immer wieder für interessante Impulse in Bezug auf das eigene Sortiment.

Insgesamt verbessert DropShipping die Überlebenschancen junger E-Commerce-Unternehmen erheblich. Und sobald ein Start-up die kritische Anfangsphase überwunden hat, sorgt DropShipping für hohe und stabile Gewinne. Im Folgenden liefern wir Ihnen insgesamt 5 überzeugende Gründe, sich für das Handelsmodell DropShipping zu entscheiden und versorgen Sie mit 5 ausgeklügelten Profi-Tipps, von denen nicht nur Gründer profitieren können.


Grund 1: Niedrige Gründungskosten

Wer sein Internetunternehmen per DropShipping gründet, der muss sich keine sonderlichen Gedanken über die Beschaffung von Startkapital machen. Während konventionell aufgestellte Shop-Betreiber im ersten Schritt einen erheblichen Warenbestand anschaffen müssen, um für den ersten Kundenansturm gewappnet zu sein, kann sich der DropShipping-Händler darauf beschränken, beliebig viele Produkte in seinen Shop einzustellen, ohne über deren Beschaffungskosten nachzudenken. Schließlich verbleibt die Ware ja bis zur endgültigen Bestellung beim jeweiligen Lieferanten und wird direkt von dort aus versendet. Da kein sonderliches Startkapital benötigt wird, ist der Gründer nicht auf die Gunst von Banken oder privaten Investoren angewiesen. Und während die Gründungsträume vieler angehender Unternehmer durch einen Mangel an Startgeld immer wieder verschoben werden müssen, kann der DropShipping-Händler zu einem beliebigen Zeitpunkt damit beginnen, sein berufliches Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und die Märkte zu erobern.

Hinzu kommt, dass man als DropShipping-Händler kein Warenrisiko trägt. Hierunter versteht man die Verluste, die schnell entstehen können, wenn man sich im Einkauf für die falschen Produkte entscheidet. Wer als konventioneller Händler sein Lager versehentlich mit Ladenhütern füllt, der kommt selber für die Kosten auf, die mit unverkäuflicher Ware verbunden sind. Entscheidet man sich dagegen für DropShipping, dann braucht man im Falle eines schlecht gehenden Produktes nichts anderes zu erledigen als es per Mausklick aus dem eigenen Angebot zu nehmen. Finanzielle Folgen haben entsprechende Fehlentscheidungen dagegen nicht.

Unser Tipp: Als Gründer im Bereich DropShipping-Handel benötigen Sie zwar kein Kapital für die Anschaffung Ihres ersten Warenbestandes. Ganz ohne Startgeld sollten Sie die berufliche Selbständigkeit allerdings auch nicht in Angriff nehmen. Zumindest müssen Sie über ausreichende Mittel verfügen, um sich ein funktionales Büro einzurichten und um die ersten Wochen und Monate im eigenen Unternehmen wirtschaftlich zu überstehen.


Grund 2: Geringe laufende Kosten

Wer keine Waren einkauft, der benötigt auch kein Lager, um diese Produkte aufbewahren zu können. Hiermit kommen wir zu einem weiteren Finanzvorteil, den DropShipping-Händler, ganz im Gegensatz zum konventionellen Internetverkäufer, in vollen Zügen genießen können. Lagerflächen sind heute mit sehr hohen monatlichen Mietkosten verbunden. Vor allem dann, wenn sich Ihr Unternehmen in einer eher städtischen Lage befindet, summieren sich die fälligen Mietzinsen schnell zu einem kleinen Vermögen. Während Sie als Anfänger im E-Commerce zunächst auf die Nutzung von Büroräumen verzichten und einfach von zu Hause aus arbeiten können, ist Lagerfläche für den klassischen Händler unabdingbar. Wer sich stattdessen für DropShipping als Handelsmodell entscheidet, spart Monat für Monat hohe Kosten ein und wird finanziell deutlich entlastet.

Dabei bleibt es nicht bei den reinen Mietkosten für ein Lager allein. Dieses muss mit Energie versorgt und ausreichend versichert werden, was weitere Ausgaben mit sich bringt. Außerdem benötigen konventionelle Online-Händler eigenes Personal für Lager und Logistik, wenn sie ihre Arbeitszeit nicht selbst mit dem Packen von Paketen verbringen wollen. Und last but not least muss ein ausreichender Bestand an Verpackungsmaterial angeschafft und immer wieder aufgestockt werden. Es lässt sich schnell erkennen, welch erhebliche Kosten mit dieser Form des Online-Handels verbunden sind. Diese Ausgaben müssen dabei nicht nur einmalig, sondern immer wieder bestritten werden und verschlechtern so von Anfang an die Startchancen jedes Händlers. Der DropShipping-Händler hat im direkten Vergleich dazu einen deutlich besseren Stand, weil er kaum unter laufenden Kosten zu leiden hat.

Unser Tipp: Als DropShipping-Händler erledigen Sie den Versand der Waren an Ihre Kunden nicht selbst, sondern lagern diese Aufgabe an Ihre Lieferanten aus. Dies ist für Sie natürlich sehr vorteilhaft und hilft Ihnen dabei, Geld und Zeit zu sparen. Allerdings müssen Sie sicherstellen können, dass der Versand absolut reibungslos, pünktlich und ordentlich erfolgt, da Sie von Ihrer Kundschaft vor allem an der Versandperformance gemessen werden. Wählen Sie Ihre Lieferanten daher sehr sorgfältig aus und führen Sie regelmäßige Kontrollen in Bezug auf die Zuverlässigkeit durch.

 

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Grund 3: Viel Zeit für Werbung und Marketing

Im Online-Handel liegen Erfolg und Misserfolg leider oft sehr nahe beieinander. Den Unterschied bilden dabei meist Werbung und Marketing. Gerade bei Einsteigern in den E-Commerce kommen diese wichtigen Bereiche allerdings fast immer zu kurz. Der Grund dafür: Die vielfältigen und aufreibenden Aufgaben des Arbeitsalltags eines Shop-Betreibers lassen nicht genug Zeit, um sich um die Bekanntmachung und die Vermarktung des eigenen Shops zu kümmern. In der Folge werden dann nicht die Umsätze erreicht, die man benötigt, um komfortabel wirtschaften und finanziell überleben zu können. Früher oder später muss man den Traum vom eigenen Unternehmen dann aufgeben und ist, wenn man Pech hat, auf Jahre hoch verschuldet.

Der DropShipping-Händler ist auch hier in einer gänzlich anderen und viel vorteilhafteren Situation. Da er sich nicht um die aufwendige Abwicklung einzelner Bestellungen kümmern muss, bleibt ihm ausreichend Zeit, um sich den Themen Werbung und Marketing ausgiebig zu widmen. Während sein konventionell arbeitender Konkurrent frühestens am späten Abend oder am Wochenende dazu kommt, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie er seinen Shop erfolgreicher gestalten kann, gehört dieser wichtige und lohnende Aufgabenbereich beim DropShipping-Händler fest zum leicht zu bewältigenden Tagesprogramm. Aus diesem Potenzial erwachsen im Laufe der Zeit erhebliche Vorteile, da der Shop des DropShipping-Händlers immer bekannter wird, immer mehr Kunden anzieht und immer höhere Umsätze generiert. Voraussetzung hierfür ist selbstverständlich, dass man die eingesparte Zeit auch tatsächlich in die Vermarktung des Shops investiert und sie nicht als Freizeit betrachtet.

Unser Tipp: DropShipping-Händler profitieren in erheblicher Weise davon, dass die angeschlossenen Lieferanten einen großen Teil der aufwendigen Arbeitsschritte übernehmen. Hierbei gilt, dass die zeitliche Einsparung desto größer wird, je reibungsloser und besser die Zusammenarbeit mit den Herstellern und Großhändlern abläuft. Hier sollten sich gut aufgestellte Händler um ein Höchstmaß an Automatisierung bemühen. So sollte das Shop-System Bestellungen selbsttätig an den richtigen Lieferanten übermitteln, Warenbestände automatisch mit den Partnern abgleichen und auch in Fällen von Störungen oder Fehlern lösungsorientiert reagieren.


Grund 4: Große Vorteile bei bestimmten Produkten

Eine häufig unterschätzte Eigenschaft des Handelsmodells DropShipping sind die ausgeprägten Vorzüge in Bezug auf bestimmte Produkte. Zwar können die Vorteile von DropShipping-Händlern in jedem Produktbereich überzeugen. In Bezug auf ganz spezielle Waren sind sie aber noch deutlicher. Die Rede ist hier von sperrigen und großen Produkten und es wird schnell klar, warum DropShipping-Händler von deren Verkauf in ganz besonderem Ausmaß profitieren können.

Stellen wir uns hierzu die Situation eines konventionell arbeitenden Händlers vor, der sich dafür entschieden hat, solche Produkte zu verkaufen. Denken wir etwa an besonders sperrige Gartenmöbel, Whirlpools, Car-Ports, Kücheneinrichtungen und Möbel oder an andere große Güter. Der klassische Händler muss sich diese Artikel zunächst vom Hersteller oder Großhändler aus zusenden lassen und im Falle eines Verkaufs selbst den Transport an den Kunden organisieren und bezahlen. Die Versandkosten sind bei großen und sperrigen Produkten unverhältnismäßig hoch, da der Transport in der Regel über Speditionen und nicht über die günstigen Paketdienste erfolgt. Diese Transportkosten fallen nun aber für den DropShipping-Händler nur einmal an, nämlich für den Versand der Ware vom Lieferanten direkt an den Endkunden. Das auf diese Weise eingesparte Geld kann der DropShipping-Händler als Preisvorteil an seinen Kunden weitergeben. So wird es ihm gelingen, deutlich höhere Verkaufszahlen zu erreichen als sein Konkurrent.

Unser Tipp: Eine wesentliche Aufgabe von DropShipping-Händlern besteht darin, ihr Sortiment optimal auf das spezielle Handelsmodell auszurichten. Je vorteilhafter die Produkte im Lieferprogramm auf die Vorzüge von DropShipping ausgerichtet sind, desto positiver entwickeln sich die geschäftlichen Vorteile für den Unternehmer. Untersuchen Sie daher die finanzwirtschaftlichen Auswirkungen jedes einzelnen Produktes im Sortiment und beschäftigen Sie sich dauerhaft mit der Optimierung Ihres Lieferprogramms.


Grund 5: Attraktive Sortimente auf der Höhe der Zeit

Ein Online-Shop, der dauerhaft immer mit denselben Produkten handelt, wird für seine Kunden früher oder später unattraktiv. Wer es als Online-Händler nicht versteht, seinen Besuchern immer wieder neue und vor allem attraktive Artikel anzubieten, der wird früher oder später vom Markt verschwinden. Dabei ist es gar nicht so einfach, das eigene Sortiment immer auf der Höhe der Zeit zu halten. Die Beschäftigung mit neuen Trends und interessanten Produkten kostet viel Zeit und Disziplin. Im anstrengenden Arbeitsalltag wird diese sehr wichtige Aufgabe daher häufig zurückgestellt. In der Folge verliert der Shop dann Tag für Tag an Attraktivität.

DropShipping-Händler stehen in einem sehr intensiven Kontakt mit ihren Lieferanten. Mit den angeschlossenen Herstellern und Großhändlern hat man fast täglich Kontakt, während der konventionell arbeitende Händler meist nur alle paar Wochen oder sogar Monate Kontakt mit seinen Zulieferern aufnimmt, um Waren nachzubestellen. Diese enge Beziehung sollte man als DropShipping-Händler unbedingt nutzen, um sich bei den Lieferanten immer wieder nach Neuheiten, Trends und aktuellen Produkten zu erkundigen. Die Hersteller und Großhändler kennen bereits frühzeitig die geplanten Artikel der nächsten Zeit und können wertvolle Hinweise auf eine optimale Sortimentspflege geben. So gelingt es DropShipping-Händlern vergleichsweise mühelos, sich dauerhaft ein attraktives und aktuelles Lieferprogramm zu verschaffen und damit bei bestehenden und bei neuen Kunden zu punkten.

Unser Tipp: Damit Ihr DropShipping-Lieferantenstamm dauerhaft gut funktioniert, muss er sorgfältig gepflegt werden. Halten Sie regelmäßigen Kontakt zu allen angeschlossenen Herstellern und Großhändlern und führen Sie wichtige Gespräche immer persönlich. Außerdem sollten Sie Ihren Pool an Lieferanten kontinuierlich um neue Partner erweitern. So vermeiden Sie übermäßige Abhängigkeiten und schaffen die Voraussetzung für noch mehr Abwechslung im Sortiment.

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Über den Autor Sebastian Huke

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