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DropShipping im Nebenberuf: Der sanfte Weg zum eigenen Unternehmen

Während es für viele Menschen erstrebenswert ist, selbständig zu sein, fürchtet sich ein großer Teil der potenziellen Gründer und Unternehmer so stark vor den Risiken, die mit dem Aufbau eines eigenen Unternehmens verbunden sind, dass sie sich letztlich nie dazu durchringen können, ihren beruflichen Traum zu verwirklichen. Dabei bietet die Kombination aus Online-Handel, DropShipping und nebenberuflicher Selbständigkeit ein Modell mit ausgeprägter Sicherheitsausstattung.

DropShipping im Nebenberuf: Der sanfte Weg zum eigenen Unternehmen

 

Online-Handel als zeitgemäßes Betätigungsfeld

Wenn Sie in der letzten Zeit häufiger davon gehört haben, dass der Online-Handel seine bisherigen Wachstumsquoten eingebüßt hat und dass die goldenen Zeiten des E-Commerce allmählich vorbei sind, dann braucht Sie das als angehender Gründer nicht weiter zu bekümmern. Es ist zwar richtig, dass sich die konkreten Steigerungsraten leicht rückläufig entwickeln. Bislang überragen Sie das Potenzial der meisten anderen Branchen aber nach wie vor erheblich und es gibt keine nachvollziehbaren Gründe, die dafür sprechen, dass diese Form des Handels irgendwann bedeutungslos sein wird.

Das Gegenteil ist der Fall: Immer mehr Produkte und Dienstleistungen werden heute per Internet vermarktet und für immer mehr Verbraucher ist es heute Normalität, ihre Besorgungen im Word Wide Web zu tätigen. Der E-Commerce ist aus unseren modernen Gesellschaften nicht mehr wegzudenken. Er passt einfach zu gut zu unseren Lebensgewohnheiten und wird auch künftige Generationen begleiten.

Für den Weg in die berufliche Selbständigkeit eignet sich der Online-Handel weitaus besser als die meisten anderen Branchen. Das liegt vor allem an den sehr niedrigen Einstiegsbarrieren. Während man für viele Berufe eine bestimmte Ausbildung oder Qualifikation benötigt, um sein eigenes Unternehmen zu gründen, stellt der E-Commerce keine entsprechenden Bedingungen. Ein einfacher Gewerbeschein genügt, um den eigentlichen Gründungsakt zu vollziehen. Auch die betriebliche Ausstattung stellt Gründer und Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben.

 


 

Geringe Startinvestitionen vereinfachen den Einstieg

Im Prinzip genügt ein Computer, über den die meisten Menschen ohnehin schon verfügen, um starten zu können. Alle technischen Infrastrukturen, die man für den E-Commerce benötigt – hierzu zählen vor allem Shop-Software, Zahlungsprogramme oder Instrumente in Sachen Online-Marketing – stehen zu günstigen Konditionen oder sogar kostenlos zur Verfügung. Und die Bedienung entsprechender Einrichtungen ist in den letzten Jahren immer einfacher geworden und stellt niemanden mehr vor eine unlösbare Aufgabe.

Hinzu kommt, dass das eigentliche Geschäftsmodell einfach ist. Der Handel liegt vielen Menschen im Blut und wird bereits seit Jahrtausenden praktiziert. Das Grundprinzip hat sich dabei nie verändert: Man kauft etwas möglichst günstig ein und versucht, es teurer zu verkaufen. Ob es sich dabei um das selbst gezogene Gemüse auf einem Markt im Mittelalter oder um moderne elektronische Produkte im Web-Shop handelt, stellt in Bezug auf die dahinter liegende Mechanik keinen großen Unterschied dar.

Allerdings sollte man sich als Online-Händler sehr genau überlegen, in welchem Produktbereich man aktiv sein will. Hiervon hängt letztlich nicht nur ab, wie gut sich die angebotenen Waren am Markt verkaufen lassen, sondern auch die Frage, wie viel Interesse und Motivation man selbst dauerhaft aufbringen kann. Der Suche nach der konkreten Geschäftsidee sollte man von daher ruhig etwas Zeit und Aufmerksamkeit widmen. Schließlich wird einen der einmal gewählte Geschäftsgegenstand im besten Fall über Jahre oder Jahrzehnte begleiten und beschäftigen.

 


 

Der klassische Online-Handel - Vorsicht vor der Kostenfalle

Der Online-Handel ist, das haben wir nun gesehen, für angehende Unternehmer ein interessantes Betätigungsfeld. Er verfügt allerdings, neben seinen ausgeprägten Chancen und Möglichkeiten, auch über gewisse Nachteile. Diese werden sofort klar, wenn man sich den organisatorischen Ablauf einer entsprechenden Selbständigkeit anschaut. Der frisch gebackene Shop-Betreiber hat sich auf einen Produktbereich festgelegt und für das technisch erforderliche Setup gesorgt. Nun muss er daran gehen, die Verkaufsware einzukaufen. Er sucht sich also geeignete Lieferanten und kauft bei diesen so viele Produkte ein, wie er glaubt, innerhalb einer bestimmten Zeit absetzen zu können.

Es ist zwar heute nicht mehr sonderlich schwierig, gute Hersteller oder Großhändler zu finden, die Unternehmen mit guter Ware versorgen. Allerdings muss dieser Warenbestand natürlich bezahlt werden. Mit anderen Worten: Der Unternehmer benötigt ein gewisses Startkapital, um sich die Anschaffung seiner Bestände überhaupt leisten zu können. Und damit nicht genug. Die eingekaufte Ware muss in der Folge auch gelagert werden. Auch dies führt zu Kosten, da Lagerfläche angemietet und geeignetes Personal engagiert werden muss. Und hierbei handelt es sich sogar um regelmäßige Ausgaben, die man nur dann auf sich nehmen kann, wenn man bereits über regelmäßige Einnahmen verfügt.

Hinzu kommt die Notwendigkeit, sich einen gewissen Bestand an Verpackungsmaterial anschaffen zu müssen. Schließlich will man im Falle einer Bestellung ja in der Lage sein, seinem Kunden die gewünschte Ware in ordentlicher Form zuschicken zu können. Nun sind Verpackungen, Füllmaterial und Klebeband nicht besonders teuer. Insgesamt summieren sich die Kosten für Wareneinkäufe, Lager, Personal und Verpackungsmaterial allerdings zu einer erheblichen Summe, die erst einmal aufgebracht werden will.

 


 

DropShipping als effiziente Kosten- und Zeitbremse

Wer sich an dieser Stelle fragt, ob es nicht eine clevere Methode gibt, diese Kosten und Ausgaben zu umgehen, der liegt ganz richtig. Es gibt diese Methode nämlich und Profis bezeichnen sie als DropShipping. DropShipping ist ein Handelsmodell, das früher auch unter dem Namen Streckengeschäft oder Direkthandel bekannt war. Das Grundprinzip besteht darin, dass der Online-Händler die Waren, die er in seinem Shop anbietet, nicht im Vorfeld einkauft und auch insgesamt gar nicht in physischen Kontakt mit den Produkten kommt.

Was zunächst absurd klingt, erschließt sich auf den zweiten Blick. Der DropShipping-Händler arbeitet mit Lieferanten zusammen, deren Produkte er in seinen Shop einstellt. Anstatt die Ware aber vorab zu bestellen, verbleiben die Artikel bei den jeweiligen Herstellern oder Großhändlern. Wird nun im Shop des Händlers etwas bestellt, dann informiert er seinen Lieferanten hierüber und teilt ihm die Adresse des Bestellers mit. Nun übernimmt der Lieferant selbst den Versand an den Endkunden und verwendet hierzu eine neutrale Verpackung, sodass der Kunde gar nicht merkt, dass er die Ware nicht vom Händler, sondern von dessen Lieferanten erhalten hat.

Haben Sie mitgerechnet? Dann ist Ihnen aufgefallen, dass DropShipping-Händler weder Geld für den Wareneinkauf noch für die Anmietung eines Lagers, Personal oder für Verpackungsmaterial aufbringen müssen. Es ist also kaum mit Kosten verbunden, einen Online-Shop auf der Basis von DropShipping zu eröffnen. Und es gibt heute bereits tausende von Lieferanten, die ihren Handelspartnern DropShipping anbieten, sodass es einem Shop-Betreiber nicht schwer fällt, geeignete Lieferanten mit attraktiven Produkten zu finden.

 


 

Potenzielle Gefahren als Online-Händler

Bevor man sich auf die berufliche Selbständigkeit einlässt, gehen einem allerdings noch viele andere Gedanken und Fragen durch den Kopf. Was geschieht, wenn sich die Träume vom erfolgreichen Unternehmen nicht erfüllen? Wenn man es trotz guter Absichten und eifriger Arbeit einfach nicht schafft, Kunden zu gewinnen und Produkte zu verkaufen. Was passiert, wenn man nach einigen Monaten merkt, das einfach nicht genug Geld zum Leben übrig bleibt, man sich verschulden muss, um den Lebensstandard zu halten und man am Ende niedergeschlagen und hoch verschuldet aus dem Abenteuer Selbständigkeit hervorgeht? Kann man sich selbst und seinen Angehörigen ein solches Risiko überhaupt zumuten? Darf man für den Traum von der beruflichen Selbständigkeit seinen sicheren Job aufgeben?

Diese Gedanken sind sehr berechtigt und zeugen von einem hohen Maß an Verantwortung. Und doch gilt: Würde jeder Mensch so denken und so vorsichtig vorgehen, dann gäbe es auf der Welt wohl kaum Unternehmen und kein ausgeprägtes Wirtschaftsleben. Doch wie lassen sich Risikobewusstsein und Unternehmergeist harmonisch miteinander verbinden? Sicher können Sie sich bereits denken, dass wir auch in diesem Bereich eine geeignete Lösung parat haben. Die Rede ist von der Selbständigkeit auf nebenberuflicher Basis.

 


 

Nebenberufliche Selbständigkeit als Sicherheitsmodell

Was versteht man darunter eigentlich? Von nebenberuflicher Selbständigkeit spricht man immer dann, wenn der Unternehmer sein bisheriges Arbeitsverhältnis nicht aufgibt, sondern zusätzlich zur selbständigen Tätigkeit beibehält. Er nutzt dazu die Abende, die Wochenenden und die Ferienzeiten, um sich um das eigene Unternehmen zu kümmern und geht zusätzlich seiner gewohnten Arbeit nach. Die Vorteile einer solchen Konstruktion liegen auf der Hand: Die bisherigen Einkünfte laufen einfach weiter, sodass der Gründer zunächst nicht darauf angewiesen ist, von den Früchten seiner selbständigen Arbeit zu leben. Auch die Sozialversicherungen werden nicht unterbrochen, sodass der Unternehmer und seine Familie über eine ausgeprägte Sicherheitsausstattung verfügen.

Stellt sich tatsächlich heraus, dass das eigene Unternehmen nicht wunschgemäß läuft und man es schließlich vielleicht sogar schließen muss, dann fällt man nicht in ein tiefes wirtschaftliches Loch, sondern behält exakt den Status, den man auch vor dem Ausflug in die Selbständigkeit innehatte. Die Gesamtsituation sorgt gleichzeitig dafür, dass man kaum unter Erfolgsdruck steht. Man kann es sich stattdessen leisten, in aller Ruhe abzuwarten, ob und wie sich das eigene Unternehmen entwickelt.

Wir wollen aber an dieser Stelle nicht nur die rosigen Seiten der nebenberuflichen Selbständigkeit betonen, sondern auch über die Nachteile sprechen, die mit diesem Modell verbunden sind. Sie müssen nämlich bereit sein, sich über einen gewissen Zeitraum einer doppelten Belastung auszusetzen. Wenn Ihre Freunde, Kollegen und Angehörigen ihren wohlverdienten Feierabend genießen, dann sitzen Sie am Schreibtisch und beginnen Ihren zweiten Arbeitstag. Wenn alle um Sie herum sich am Wochenende erfreuen, dann schwitzen Sie stattdessen über Abrechnungen, Produktlisten und Marketing-Strategien. Und selbst der Jahresurlaub wird für Sie zunächst ausfallen. Hierbei sprechen wir nicht über einen ewigen Zustand.

Der nebenberufliche Einstieg dient ja vor allem dem Zweck, ein Unternehmen in aller Ruhe und ohne finanzielle Sorgen aufzubauen und dabei gleichzeitig herauszufinden, ob man sich wohl für die Rolle des Chefs eignet. Stellt man nach einem oder nach zwei Jahren fest, dass der eigene Betrieb floriert, dann kann man das Arbeitsverhältnis immer noch kündigen und sich fortan nur noch um das Unternehmen kümmern. Zunächst muss man aber erst einmal bereit sein, sich einer harten Doppelbelastung auszusetzen, was sehr anstrengend sein kann und auch der Familie und dem Freundeskreis einiges abverlangt. Wer sich dieser Einschränkungen bewusst ist und die Bereitschaft mitbringt, hart zu arbeiten, der entdeckt in der nebenberuflichen Selbständigkeit einen idealen Weg zum eigenen Unternehmen.

 


 

Dreifach profitieren:
Der nebenberufliche Online-Handel per DropShipping

Im Prinzip haben wir Ihnen jetzt drei ganz unterschiedliche Modelle vorgestellt, die alle etwas mit der beruflichen Selbständigkeit zusammenhängen. Wir haben Ihnen gezeigt, dass sich der Online-Handel vor allem als Betätigungsfeld für Anfänger gut eignet, über ausgezeichnete Prognosen verfügt und dabei nur niedrige Einstiegsbarrieren aufweist. Wir haben weiterhin gesehen, dass das Handelsmodell DropShipping den Kapitalbedarf und die Kosten junger Unternehmen erheblich senkt. Und wir haben erlebt, dass man für die berufliche Selbständigkeit nicht unbedingt seine bisherige Existenz aufgeben muss, sondern als Nebenberufler weiterhin im Genuss von Einkommen und sozialer Absicherung bleiben kann.

Vielleicht ahnen Sie es schon: Jetzt wollen wir diese drei Modelle einfach einmal zusammenfügen, um zu schauen, welche Kombination sie ergeben. Stellen Sie sich also vor, dass Sie sich als Online-Händler selbständig machen, dabei auf das Modell DropShipping setzen und darüber hinaus Ihren bisherigen Job zunächst beibehalten. Sie werden schnell feststellen, wie sich alle vorgestellten Vorteile und Potenziale nun miteinander multiplizieren. Der Online-Handel erlaubt Ihnen einen Einstieg in das Unternehmertum, ohne dass Sie über eine spezifische Qualifikation verfügen müssen. Und Sie benötigen nicht einmal Geschäftsräume. Ein ruhiger Platz in der Wohnung und ein Computer reichen völlig aus.

Da Sie als DropShipping-Händler arbeiten, entfällt die Notwendigkeit, Startkapital aufbringen zu müssen. Außerdem müssen Sie weder ein Lager anmieten noch Personal einstellen oder Verpackungsmaterial einkaufen. Hinzu kommt, dass Sie sich nicht um die aufwendige und kleinschrittige Bestellabwicklung kümmern müssen. Diese Aufgabe übernimmt bei DropShipping ja Ihr Lieferant für Sie. Sie selbst kümmern sich also in erster Linie um Ihr Sortiment und um die Vermarktung Ihrer Angebote. Sie benötigen also deutlich weniger Zeit als ein konventionell arbeitender Händler. Und damit kommen wir zum dritten Element. Die Anforderungen, die eine selbständige Tätigkeit im Bereich DropShipping an Sie stellt, lassen sich problemlos am Abend, an Wochenenden und in Ferienzeiten erledigen.

 


 

  Tipps zum nebenberuflichen Online-Handel per DropShipping  

So gelangen Sie in kleinen und vorsichtigen Schritten und ohne sonderliche Risiken Stück für Stück zum eigenen Unternehmen. Und damit dieser Weg auch wirklich zu einem vollen Erfolg wird, haben wir noch ein paar gute Tipps für Sie.

 

Tipp 1: Die optimale Geschäftsidee

Nehmen Sie sich viel Zeit, um Ihre individuelle Geschäftsidee zu entwickeln. Im Online-Handel bezieht sich dies vor allem auf den Produktbereich, in dem Sie aktiv werden wollen. Achten Sie auf Themen, die Sie wirklich interessieren und mit denen Sie sich bereits gut auskennen. Je näher Ihnen der Gegenstand Ihres Unternehmens ist, desto leichter wird es Ihnen später fallen, die nötige Motivation aufzubringen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

 

Tipp 2: Den Arbeitsaufwand nicht unterschätzen

Die Kombination aus Online-Handel, DropShipping und nebenberuflicher Selbständigkeit spart viel Zeit und Aufwand. Allerdings sollten Sie die Verpflichtungen und Anstrengungen, die auf Sie zukommen werden, keinesfalls unterschätzen. Es ist sehr anstrengend, beruflich über eine längere Zeit zweigleisig zu fahren und Sie sollten, bevor Sie sich für diesen Schritt entscheiden, über eine gute Konditionen verfügen und belastbar sein.

 

Tipp 3: Hohe Retourenquoten um jeden Preis vermeiden

Der natürliche Feind des Handelsmodells DropShipping sind hohe Retourenquoten. Wenn ein Kunde seine Bestellung zurückschickt, dann löst dies einen zusätzlichen Arbeits- und Kostenaufwand aus, den Sie nicht unterschätzen dürfen. Hüten Sie sich daher vor Produkten, die erfahrungsgemäß zu einer hohen Rücksendequote führen, bemühen Sie sich immer um zutreffende und ehrliche Produktbeschreibungen, um die Retourenquote aktiv zu senken und trennen Sie sich sofort von Artikeln, die von Ihren Kunden häufig zurückgeschickt werden.

 

Tipp 4: Ohne perfekten Kundenservice geht es nicht

Als DropShipping-Händler sind Sie von vielen Aufgaben und Pflichten befreit. Dies gilt allerdings nicht für die Betreuung Ihrer Besucher und Kunden. Für diese und für deren Fragen und Probleme sind und bleiben Sie der erste Ansprechpartner und es ist sehr wichtig, dass Sie einen Weg finden, die Anfragen der Verbraucher zeitnah zu beantworten. Dies ist für nebenberuflich Selbständige nicht immer ganz leicht, da Sie sich in der Regel erst am Abend mit dem eigenen Unternehmen beschäftigen werden.

 

Tipp 5: Mögliche Ablehnung durch Geschäftspartner

Obwohl es clever und verantwortungsvoll ist, sein Unternehmen zunächst nur nebenberuflich zu führen, werden Sie im Laufe Ihrer Selbständigkeit immer wieder mit Geschäftspartnern in Verbindung kommen, die diese Konstruktion nicht sonderlich schätzen und die den Eindruck haben, dass Sie als Nebenberufler nicht zu 100 Prozent hinter Ihrem Unternehmen stehen. Überzeugen Sie solche Zweifler durch ein besonders professionelles und zuverlässiges Verhalten.

 

Tipp 6: Freizeit und Familienleben

Der große Einsatz an Zeit und Aufmerksamkeit, den Sie als nebenberuflicher Unternehmer in den ersten Jahren aufbringen müssen, betrifft nicht nur Sie persönlich, sondern auch Ihre Familie und Ihren Freundes- und Bekanntenkreis. Werben Sie gegenüber diesen Menschen frühzeitig um Verständnis für Ihre Entscheidung und zeigen Sie deutlich, dass es sich hierbei nur um eine Konstruktion auf Zeit handelt. Bitten Sie um Unterstützung und nehmen Sie sich, bei aller Belastung, dennoch Zeit für die wirklich wichtigen persönlichen Angelegenheiten.

 

Über den Autor Sebastian Huke

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