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DropShipping-Geschäftsideen: 10 Konzepte auf Basis von DropShipping

Das Prinzip DropShipping gehört zu den ganz großen Errungenschaften im E-Commerce der letzten Jahre. Kaum ein Konzept hat die Chancen junger Gründer und angehender Unternehmer so positiv beeinflusst. Dabei wird allerdings häufig übersehen, dass es sich bei DropShipping lediglich um den äußeren Rahmen einer unternehmerischen Strategie handelt. Ohne die Kombination mit einer aussichtsreichen Geschäftsidee, also dem eigentlichen Inhalt des jeweiligen Unternehmens, bleibt das Modell wirkungslos.

DropShipping-Geschäftsideen: 10 Konzepte auf Basis von DropShipping

 

Die Geschäftsidee als Erfolgsfaktor im DropShipping-Handel

Kein Unternehmen lässt sich ohne eine zündende Geschäftsidee initiieren. Da machen auch DropShipping-Firmen keine Ausnahme. Diese Form des Handels, bei der Waren direkt vom Hersteller oder Großhändler an den jeweiligen Verbraucher geschickt werden, definiert im Prinzip nur die Beziehungen zwischen dem Händler, dem Lieferanten und dem Endkunden. Mit welchen Produkten allerdings gehandelt wird, welche Zielgruppen im Fokus des Unternehmens stehen und welcher strategischen Konzepte sich ein Unternehmen bedient, ist damit noch nicht gesagt.

Genau davon hängt allerdings in erheblicher Weise ab, ob sich ein Unternehmen erfolgreich am Markt behaupten kann oder ob es bereits nach kurzer Zeit wieder aus der Öffentlichkeit verschwindet. Zwar erleichtern DropShipping-Konzepte den Start in die berufliche Selbständigkeit ganz erheblich, machen sonderliches Kapital überflüssig und halten dauerhaft Kosten und Arbeitsaufwand überschaubar. Allerdings nehmen sie dem Gründer keineswegs die Mühe ab, sich Gedanken über eine konkrete Geschäftsidee zu machen, die er dann per DropShipping verwirklicht.

 


 

Geschäftsideen auf der Basis von DropShipping

Insgesamt 10 Konzepte werden wir Ihnen in diesem Beitrag einzeln und ausführlich vorgestellen und anhand von Beispielen aus der Praxis erläutern. Vor allem für angehende Gründer, die sich zur Zeit noch in der Orientierungsphase befinden, lohnt sich die Lektüre, da hier Ideen angestoßen und vertieft werden, auf die man selber ohne weiteres gar nicht kommen würde.

 

  Erfolgsrezept Abo-Commerce: DropShipping mit Abonnements  

Erfolgsrezept Abo-Commerce: DropShipping mit Abonnements

Wenn es nach Unternehmern geht, dann sollen aus Gelegenheitskäufern Stammkunden werden. Unter allen Stammkunden gibt es keinen zuverlässigeren Typus als den Abonnenten. Das gilt auch im Online-Handel.

In der Zeitungs- und Zeitschriftenbranche weiß jeder, was ein Abonnement ist. Der Kunde entscheidet sich in diesem Fall dafür einen Vertrag abzuschließen, der ihn automatisch mit einem regelmäßig benötigten Produkt, in diesem Fall der Tageszeitung oder einem Magazin, versorgt. Und während der Kunde durch dieses Modell ein hohes Maß an Komfort genießt, freut sich der Anbieter über einen sicheren Umsatz und eine hohe Planungssicherheit in Bezug auf Produktion und Vertrieb.

Während sich das Abo-Modell mehr oder weniger erfolgreich auch in anderen Branchen versuchte auszubreiten, denken Sie hierbei an tägliche Lieferungen von Milch oder Brötchen, wie man sie früher überall kannte, konnte sich das Konzept erst mit Aufkommen des Online-Handels erneut erfolgreich etablieren. Für den Online-Händler ist das Modell aber auch wirklich zu verführerisch: Er erzielt keinen einzelnen Umsatz, sondern stattdessen wiederkehrende Einnahmen. Er weiß bereits im Vorfeld ganz eindeutig, welche Menge an Waren er benötigt und welches Maß an Arbeitsaufwand erforderlich ist. Mit anderen Worten: Er genießt eine hohe Planungssicherheit. Mit seinen Lieferanten kann er dementsprechend gute Konditionen und hohe Rabatte aushandeln. Schließlich freuen sich auch die angeschlossenen Hersteller oder Großhändler über die regelmäßigen Umsätze. Und nicht zuletzt genügt dem Abo-Händler in aller Regel bereits ein vergleichsweise kleines Sortiment, um seine Kunden zu begeistern.

Das hohe Maß an Sicherheit, der reduzierte Aufwand und die enge Kommunikation mit den angeschlossenen Lieferanten gestalten das Abo-Modell zur idealen Ergänzung für jedes DropShipping-Konzept. Hierbei bietet der Händler seine Produkte im komfortablen und günstigen Abo an, während sein Lieferant den Versand an die Kunden selbständig übernimmt.

Erfolgsbeispiel: Socken im Abonnement
Als der Unternehmer Samy Liechti 1999 in der Schweiz damit begann, seinen Kunden Socken im Abonnement anzubieten, da rechnete wohl kaum jemand mit dem durchschlagenden Erfolg seines Unternehmens Blacksocks SA. Heute gilt Liechti längst als Pionier im Abo-Commerce und dient längst vielen anderen Gründern und Unternehmern als Vorbild für eigene Geschäftsmodelle. An Blacksocks SA lässt sich vor allem lernen, wie man Produkte zielsicher aufspürt, die für das Abonnement geeignet sind.

www.blacksocks.com

 


 

  Think Big – DropShipping-Portal statt einzelnem Shop  

Think Big – DropShipping-Portal statt einzelnem Shop

Bei manchen Geschäftsmodellen ist es sinnvoll, wenn man sie von Beginn an ein wenig größer konzipiert. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man anstelle eines einzelnen Online-Shops direkt ein ganzes Portal startet.

Das Grundprinzip von DropShipping besteht darin, dass ein angeschlossener Lieferant die von ihm stammenden Waren unmittelbar an den jeweiligen Endkunden versendet, sodass der eigentliche Shop-Betreiber mit der Abwicklung von Bestellungen selber nichts zu tun hat. In der Regel wird der Händler lediglich mit einem oder wenigen Herstellern oder Großhändlern zusammenarbeiten, um seinen Kunden ein gut strukturiertes und eher einheitliches Sortiment anzubieten. Das muss allerdings nicht so sein: Es geht auch eine Nummer größer.

Anstelle des einzelnen Shops kann nämlich ebenso auch ein komplexes Portal gestartet werden, in dem die Angebote von zahlreichen Lieferanten zusammengeführt werden. Wie auch beim klassischen DropShipping obliegt hier der Versand der einzelnen Bestellungen natürlich ebenfalls dem Lieferanten. Der eigentliche Betreiber stellt lediglich die Plattform zur Verfügung, auf der sich der Handel abspielt. Auf diese Weise entstehen sehr umfangreiche Sortimente. Damit diese für die Kunden nicht zu undurchschaubar werden und damit sich noch ein gezieltes Marketing betreiben lässt, werden die Lieferprogramme der Portale in der Regel einem bestimmten Thema untergeordnet. Beispiele hierfür können der Handel mit Autozubehör, Mode, Sportartikeln oder auch mit klassischen Produkten aus dem B2B-Bereich sein.

Besonders vorteilhaft für den Betreiber wirken sich dabei vor allem zwei Aspekte aus. Zum einen bleibt der gesamte Aufwand durch den konsequenten Einsatz der DropShipping-Prinzipien auch dann überschaubar, wenn sich das Geschäftsvolumen sehr stark entwickelt. Zum anderen treten im Laufe der Zeit und mit zunehmender Bekanntheit des Portals die Lieferanten ganz von selber an den Betreiber heran, um Ihre Waren proaktiv anzubieten.

Erfolgsbeispiel: B2B-Portal mit Marktplatzcharakter
Ein Beispiel für die konsequente Umsetzung des Portalgedankens per DropShipping ist der Marktplatz Mercateo, der sich auf den Handel mit Produkten spezialisiert hat, für den sich Unternehmen interessieren. Es geht also um eine Beschränkung auf den reinen B2B-Bereich. Angeboten werden unter anderem Produkte der Kategorien Bürobedarf, Bau und Handwerk, Betriebs- und Lagerausstattung, Industriebedarf oder Hotel und Gastronomie. Mercateo ist dabei ausgesprochen erfolgreich und für viele Unternehmen die erste Wahl in Sachen Beschaffung.

www.mercateo.com

 


 

  Erfolgsrezept Nischenhandel - DropShipping in der Nische  

Erfolgsrezept Nischenhandel - DropShipping in der Nische

Es ist beinahe schon eine Binsenweisheit: Vor allem junge Internetunternehmen sind in interessanten Marktnischen besser aufgehoben als in den Massenmärkten. Und das gilt auch für DropShipping-Händler.

Um eine Marktnische handelt es sich immer dann, wenn sich eine große Nachfrage mit einem geringen Angebot verbindet. Mit anderen Worten: Wenn sich viele Verbraucher für einen bestimmten Produktbereich interessieren, der bislang aber nur von wenigen Händlern entdeckt und besetzt wurde, dann entstehen Nischenmärkte, die für die Betreiber entsprechender Angebote mit sehr vielen Vorteilen verbunden sind.

Der wichtigste Aspekt ist natürlich die deutlich reduzierte Konkurrenz und ihre vielen Folgen: Wer wenig oder keine Mitbewerber hat, der schafft es unter spezifischen Suchbegriffen bei Google & Co. schnell auf eine gute Position, braucht sich keine Preiskämpfe mit anderen Unternehmen zu liefern und wird wegen des knappen Angebots von seinen potenziellen Kunden besonders geschätzt. Die Nische kann aber noch deutlich mehr. Aufgrund der Spezialisierung des Anbieters wird er von seinen Kunden als besonders qualifiziert und kompetent wahrgenommen. Dies sorgt für steigende Vertrauenswerte und damit für eine gute Verkaufsquote und hohe Umsätze. Die Lieferprogramme solcher Shop-Konzepte können in aller Regel recht klein und überschaubar gehalten werden, sodass der Unternehmer auch in Bezug auf die Sortimentspflege viel Zeit spart.

Kombiniert man den vorteilhaften Nischenhandel mit dem Geschäftsmodell DropShipping, dann entsteht ein Gesamtkonzept mit einem erheblichen Potenzial. Zu den guten Markt- und Einkommensbedingungen kommen nun nämlich noch das reduzierte Maß an Abwicklungsarbeit und die vielen freien Ressourcen für Marketing und Kundenbetreuung hinzu. Insgesamt entsteht auf diese Weise ein sehr vorteilhaftes Konzept, das sich vor allem für Gründer und angehende Unternehmer anbietet, die sich mit einem bestimmten Fachbereich sehr gut auskennen und denen es gelingt, eine passende Nische zu entdecken.

Erfolgsbeispiel: Marktnische Autozubehör
Es gibt in Deutschland sehr viele Shops, die sich mit dem Thema Autozubehör beschäftigen und die Ihren Kunden Abertausende von Produkten offerieren müssen, um an diesem Markt überhaupt eine geringe Erfolgschance zu haben. Der Blattfeder-Shop zeigt, dass es auch ganz anders geht und deckt ein interessantes Nischensegment in Verbindung mit einer DropShipping-Strategie auf gelungene Weise ab. Hier entdecken Verbraucher ein Spezialsortiment von Parabel- und Blattfedern für PKW und LKW sowie artverwandte Produkte und passendes Zubehör.

www.blattfeder-shop.de

 


 

  Zielgruppe Shoppingmuffel - Curated Shopping per DropShipping  

Zielgruppe Shoppingmuffel - Curated Shopping per DropShipping

Der E-Commerce bietet eine ideale Spielwiese für erste geschäftliche Gehversuche. Doch was fängt man mit Zielgruppen an, die einfach keine Lust zum Einkaufen haben? Curated Shopping liefert die Antwort.

Alle paar Jahre zeichnet sich im Internet ein neuer geschäftlicher Trend ab, der tatsächlich das Zeug zu einem langfristigen Erfolgsmodell hat. Um ein solches Konzept handelt es sich auch beim sogenannten „Curated Shopping“, was sich ungefähr mit „betreuter Einkauf“ übersetzen lässt. Curated Shopping wendet sich speziell an Zielgruppen, denen die Lust am Einkaufen vergangen ist und für die es keine schlimmere Vorstellung gibt, als stundenlang durch virtuelle oder reale Läden zu ziehen. Die Rede ist hier natürlich vor allem von Männern, den klassischen Shopping-Muffeln.

Unternehmen, die Curated Shopping anbieten, nehmen ihren Kunden die Mühe ab, selber Produkte anschauen und auswählen zu müssen. Stattdessen stellen sie anhand eines detaillierten Profils des jeweiligen Käufers selber eine Auswahl von Artikeln zusammen, die auf den Geschmack und die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt sind. Die Auswahl wird dann versendet und der Besteller hat zuhause die Möglichkeit, die Waren in Ruhe zu überprüfen. Behalten wird er schließlich nur diejenigen Produkte, die ihm gut gefallen. Den Rest sendet er einfach zurück. Natürlich erfolgt die Übersendung von Vorschlägen, wie bei einem Abo-Modell, ganz regelmäßig.

Wer es schafft, dieses Geschäftsmodell mit dem Prinzip DropShipping zu verbinden, der hat in gewisser Form den Stein der Weisen des Online-Handels entdeckt. Er verkauft Produkte an eine Zielgruppe, die normalerweise kaum einkauft und hat nichts mit der aufwendigen Versendung zu tun. Stattdessen konzentriert er sich auf die Entwicklung immer wirksamerer Kundenprofile und bemüht sich darum, die Quote der Produkte, die tatsächlich behalten wird, stetig zu erhöhen.

Erfolgsbeispiel: Beratung von männlichen Modemuffeln
Ein schönes Beispiel für die konsequente Umsetzung des betreuten Einkaufs ist der Männermode- Shop MODOMOTO der Curated Shopping GmbH aus Berlin. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Männer einzukleiden, denen selber zum Shoppen die Zeit oder die Lust fehlt. Hierzu stellen Stilexperten auf der Basis der Kundenprofile passende Outfits zusammen, die regelmäßig an die angemeldeten Nutzer des Shops versendet werden. Bezahlt werden muss dabei natürlich nur die Ware, die der Kunde auch behält.

www.modomoto.de

 


 

  Erfolgschance Sperrgut – DropShipping mit großen und sperrigen Produkten  

Erfolgschance Sperrgut – DropShipping mit großen und sperrigen Produkten

Große und sperrige Produkte sind unter Online-Händlern sehr unbeliebt. Der große Platzbedarf im Lager und der erhöhte Aufwand beim Handling und Versand gestalten solche Artikel problematisch.

Eigentlich ist der Handel mit großen und sperrigen Produkten eine feine Sache. Der Einzelpreis solcher Artikel ist vergleichsweise hoch und sorgt so für gute Umsätze und Gewinne. Da sich nicht viele Händler mit schwer zu transportierenden Produkten beschäftigen, ist die Konkurrenz gering und der gefürchtete Preiskampf bleibt aus. Aufgrund der Tatsache, dass sich Kunden die Bestellung eines sehr großen Produktes gründlich überlegen, bleibt die Retourenquote in der Regel weit unter dem Durchschnitt.

Doch selbst all diese eindeutigen Vorteile können die meisten Online-Händler nicht dazu bewegen, sich mit besonders schweren, sperrigen oder großen Produkten anzufreunden. Zu groß ist die Abneigung gegen den immensen Platzbedarf bei der Lagerung, das schwierige Transporthandling und die hohen Versandkosten. Und so ist es zu erklären, dass das Angebot an Whirl- und Swimming-Pools, Carports und Geräteschuppen, Gartenhäusern, Fertiggaragen und Brunnenanlagen oder an anderen platzraubenden Artikeln im Internet immer noch vergleichsweise gering ist. Wer sich dennoch für den Handel mit solchen Waren entscheidet, der kann zwar die vielen Vorteile dieser Produktklasse für sich in Anspruch nehmen. Allerdings hat er auch mit den bereits dargestellten Nachteilen zu kämpfen und muss hierbei nicht selten draufzahlen.

Ganz anders geht es dagegen Online-Händlern, die sich per DropShipping mit schweren, großen oder sperrigen Produkten beschäftigen. Da sie nicht selber für Lagerung und Versand zuständig sind, diese Aufgaben werden schließlich vom jeweiligen Lieferanten übernommen, sind sie auch nicht von den Nachteilen betroffen. Und da die Waren auf ihrem Weg zum Endkunden nur einmal transportiert werden müssen, können sie deutlich günstiger angeboten werden als bei der Konkurrenz.

Gute Aussichten - Sperrgut als Erfolgsfaktor
Es gibt eine ganze Reihe von großen und sperrigen Produkten, die sich ausgezeichnet für den Handel per DropShipping eignen. Besonders vorteilhaft wirkt sich aus, dass sich die Hersteller solcher Waren logistisch ohnehin einzeln mit jeder Bestellung beschäftigen müssen. Dadurch sind sie eher bereit, sich von einem Geschäftsmodell auf der Basis von DropShipping überzeugen zu lassen. Nutzen Sie dieses Potenzial als Händler und sprechen Sie interessante Lieferanten einfach auf ein entsprechendes Modell an.

 


 

  Individualisierte Produkte per DropShipping  

Individualisierte Produkte per DropShipping

Der Drang der Menschen zur Individualität ist ungebrochen. Daher erfreuen sich auch personalisierte Produkte im Online-Handel großer Beliebtheit. Wer diesen Trend mit DropShipping kombiniert, der profitiert zweifach.

Menschen mögen es nun einmal, sich voneinander zu unterscheiden, verschiedene Eigenschaften und Charakteristika zu pflegen und diese nach außen hin auch deutlich zu zeigen. Wir kleiden uns gerne individuell ein, schmücken uns mit einzigartigen Accessoires oder pflegen in Sachen Einrichtung und Lifestyle einen persönlichen Stil. Wer großen Wert auf Individualität legt, dem reicht die massenhaft produzierte Ware von der Stange irgendwann nicht mehr aus: Er begibt sich stattdessen auf die Suche nach Artikeln, die er individuell an seinen persönlichen Geschmack anpassen kann.

Im Online-Handel hat dieser Trend in den vergangen Jahren eine deutliche Spur hinterlassen. Immer mehr Internetunternehmen bieten ihren Kunden die personalisierte Gestaltung der angebotenen Produkte an. So entstehen ganz persönliche Geschenkideen, Kleidungsstücke mit dem gewissen Etwas, handverzierte Süßwaren mit individuellen Botschaften oder ganz private Kaffee- oder Teemischungen für besondere Genießer. Entsprechend aufgestellte Online-Händler können durch solche Geschäftsmodelle erheblich profitieren. Kunden fühlen sich in solchen Shops besonders gut aufgehoben und entwickeln schnell Vertrauen zum Anbieter. Außerdem kehren sie gerne für weitere Einkäufe zurück und sprechen im Freundeskreis und innerhalb der sozialen Netzwerke häufig Empfehlungen aus.

Darüber hinaus interessieren sich auch die Medien oft für besonders originelle Ideen rund um individualisierbare Produkte und sorgen so für Ergebnisse in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Kombiniert mit dem Handelsmodell DropShipping entwickelt der Verkauf von personalisierter Ware natürlich viele Vorteile. Da hier nicht nur die Bestellabwicklung, sondern auch die Modifizierung der Produkte an den Lieferanten ausgelagert wird, fällt auf Seiten des Händlers nur ein vergleichsweise geringer Aufwand an, der in einem sehr guten Verhältnis zu den erzielbaren Umsätzen steht.

Erfolgsbeispiel: T-Shirts à la carte
Der T-Shirt Hersteller Spreadshirt. de bietet seinen gewerblichen Kunden eine interessante Drop- Shipping-Option an. Hier lassen sich nämlich beliebige Designs für T-Shirts erstellen und in eigenen Shops anbieten. Kommt es zu einer Bestellung, dann wird das ausgewählte Shirt direkt bei Spreadshirt. de bedruckt und auch von dort aus an den jeweiligen Endkunden versendet. Selbst die Abrechnung kann über den Anbieter erfolgen. In diesem Fall erhält der Händler für jeden Verkauf eine fest vereinbarte Provision.

www.spreadshirt.de

 


 

  DropShipping mit digitalen Gütern  

DropShipping mit digitalen Gütern

Erfolgreiche Geschäftsmodelle im Internet müssen nicht zwangsläufig auf gegenständlichen Produkten basieren. Auch digitale Waren bieten erstaunliche Verdienstmöglichkeiten für DropShipping-Unternehmer.

Das Internet ermöglicht, neben vielen anderen Optionen, auch den Verkauf digitaler Produkte. Diese werden auf den Servern entsprechender Anbieter zum Download bereitgestellt und können auf sehr unkomplizierte Weise an den Kunden ausgeliefert werden. Hierbei entstehen nur marginale Zustellungskosten. Da es zu keinem physischen Versand kommt, entstehen lediglich Kosten für die Speicherung und den Datenverkehr, die keinesfalls mit den hohen Portogebühren der Paketdienste vergleichbar sind.

Darüber hinaus bieten digitale Produkte den großen Vorteil, dass sie dem Endkunden sofort nach dem Download zur Verfügung stehen. Auf lange Wartezeiten muss sich dieser dementsprechend nicht einlassen, sondern kann heruntergeladene Musiktitel, Filme, Software, Bücher, Zeitungen oder Magazine sofort genießen. Diese sofortige Verfügbarkeit erhöht die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Verkäufe erheblich. Fast jeder hat sich schon einmal dabei ertappt, dass er bei einer interessanten oder spannenden App sofort zugegriffen hat, weil die Aussicht darauf, das Programm sofort nutzen zu können, einfach zu verführerisch war.

Nun kann man sich vor die Frage stellen, welche Vorteile DropShipping hat, wenn Produkte ohnehin nicht physisch versendet werden müssen. Die Antwort ist naheliegend, da der DropShipping-Lieferant für digitale Angebote in diesem Fall nicht nur die Produkte, sondern auch die erforderliche technische Infrastruktur zur Verfügung stellt. So muss der Händler selber nicht einmal für Server, Bandbreite und die nötigen Strukturen für den Download von Dateien sorgen, sondern kann sich ganz auf die Vermarktung seiner Angebote und die Betreuung seiner Kunden konzentrieren. Ein besonderer Vorteil besteht bei diesem Modell außerdem darin, dass es weder zu Lieferengpässen noch zu kostspieligen Rücksendungen kommen kann. Für den DropShipping-Händler ergibt sich eine sehr gute Relation zwischen dem erforderlichen Aufwand und dem möglichen Umsatz.

Digitale Produkte zum Download
DropShipping bedingt nicht zwangsläufig den physischen Versand von Waren. Der Lieferant kann im digitalen Zeitalter ebenso gut Produkte zum Download auf seinen Servern zur Verfügung stellen, auf die dann durch Kunden angeschlossener DropShipping- Shops zugegriffen wird. Auf diese Weise ist übrigens die Realisierung erstaunlich großer und vielfältiger Sortimente problemlos möglich. Und da es bei diesem Geschäftsmodell nicht zu Retouren kommen kann, fällt eine kritische Kostenfalle des gegenständlichen Handels einfach weg.

 


 

  Zielgruppe gewerbliche Kunden - B2B-Handel per DropShipping  

Zielgruppe gewerbliche Kunden - B2B-Handel per DropShipping

Interessante Zielgruppen findet man als DropShipping-Händler nicht nur unter privaten Verbrauchern. Auch der Handel mit gewerblichen Kunden kann sehr lukrativ sein und zu hohen Umsätzen und Gewinnen führen.

Gemeinsam mit dem konventionellen Online-Handel boomt in Deutschland auch der B2B-Bereich. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass der Trend zum Einkauf im Internet auch nicht vor gewerblichen Einkäufern Halt gemacht hat. Auch im professionellen Beschaffungsmanagement hat man längst die Vorteile des E-Commerce erkannt und genießt hier vor allem die unkomplizierte Abwicklung und die ausgeprägte Transparenz in Bezug auf Konditionen und Preise.

Der Handel mit Produkten zwischen zwei gewerblichen Parteien hat vor allem einen unschlagbaren Vorteil: Im B2B-Bereich steht dem Kunden kein Widerrufsrecht zur Verfügung. Hinzu kommt, dass gewerbliche Käufer ohnehin weniger zu Retouren und Reklamationen neigen, da sie ihre Einkäufe nicht aus Lust und Laune heraus, sondern aufgrund einer betrieblichen Bedarfssituation tätigen. Hierdurch ergeben sich in der Regel auch deutlich höhere Abnahmemengen, was sich wiederum positiv auf das Umsatzvolumen des Online-Händlers auswirkt. Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Vorteil: Unter Geschäftsleuten lassen sich in der Regel recht schnell stabile, tragfähige und langfristige Beziehungen herstellen. So können sich entsprechend aufgestellte Händler innerhalb von vergleichsweise kurzer Zeit einen interessanten Kundenstamm aufbauen.

Kombiniert man den B2B-Handel mit dem Prinzip DropShipping, dann kommen weitere Vorteile hinzu. Natürlich wirken sich die verminderte Kapitalbindung und der Wegfall von Lager und Logistik auch in diesem Bereich positiv auf das Geschäftsergebnis aus. Im Gegenzug sollte sich der DropShipping-Händler allerdings noch intensiver um Zuverlässigkeit und Professionalität seiner Lieferanten bemühen, da unter Geschäftsleuten besonders genau auf die Performance geachtet wird. Wer hier eine schlechte Leistung abliefert, bleibt in der Regel nicht lange im Geschäft und handelt sich schnell einen schlechten Ruf ein.

Der B2B-Handel für DropShipper
Für den B2B-Handel auf der Basis von DropShipping lassen sich viele Produktbereiche finden, die mit guten Marktchancen verbunden sind. Auf der Suche nach einer passenden Geschäftsidee sollte man über die regelmäßige Bedarfssituation von Unternehmen nachdenken und versuchen, einen Produktbereich zu entdecken, der bisher noch nicht von vielen Konkurrenten besetzt wurde. Wie bei allen B2B-Geschäftsmodellen kommt es hier vor allem auf die Zuverlässigkeit der angeschlossenen Lieferanten an, die besonders sorgfältig ausgewählt werden müssen.

 


 

  DropShipping-Handel auf Marktplätzen  

DropShipping-Handel auf Marktplätzen

Ein florierender Online-Handel per DropShipping ist dank vieler Marktplätze und Verkaufsplattformen heute auch ohne eigenen Webshop möglich und sinnvoll. Vorausgesetzt, man verfügt über das richtige Konzept.

Auf den ersten Blick mag das Geschäftsmodell vom E-Commerce ohne Online-Shop zunächst einmal absurd klingen. Immerhin kann man ja davon ausgehen, dass der eigene Webshop den Mittelpunkt der Handelstätigkeit im Internet bildet. Das muss allerdings nicht so sein, denn ebenso ist es möglich, seine Produkte über einen oder mehrere der bekannten großen Marktplätze anzubieten und zu verkaufen.

Die Vorteile dieses konzeptionellen Ansatzes liegen natürlich auf der Hand. Wer seine Angebote über Plattformen wie eBay, Amazon, Yatego oder Dawanda einstellt, der muss sich weder um eine eigene Shopsoftware, noch um die laufenden Kosten für Server und Traffic kümmern. Stattdessen genießt er das Rundum-Sorglos-Paket der jeweiligen Marktplatz-Betreiber, auf deren Seiten er zudem deutlich mehr potenzielle Kunden antrifft, als es im eigenen Shop jemals der Fall sein könnte. Gerade für Anfänger im E-Commerce eignet sich ein solches Modell hervorragend, da sie auf diese Weise ganz allmählich in die Aufgaben eines Internetunternehmers hineinwachsen können. Bei den Marktplätzen gehören nämlich viele Marketingfunktionen und die Suchmaschinenoptimierung fest zum angebotenen Service und müssen nicht vom Online-Händler selber geleistet werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, das eigene Geschäft auf vergleichsweise einfache Weise zu internationalisieren, da viele Plattformen entsprechende Zusatzfunktionen anbieten.

In Kombination mit DropShipping wird der Online-Handel ohne eigenen Webshop zum universellen Geschäftsmodell für Einsteiger, Nebenberufler und all jene Unternehmer, die nicht ihr ganzes Leben, sondern nur einen Teil ihrer Zeit in die berufliche Selbständigkeit investieren wollen. Ohne sonderliche Risiken und ohne eine übermäßige Investition von Zeit und Geld lässt sich so innerhalb von sehr kurzer Zeit ein tragfähiges Geschäftsmodell aufbauen.

Erfolgsbeispiel: Thermometer direkt vom Hersteller
Ein anschauliches Beispiel für den Verkauf von Produkten im Internet ohne eigenen Online-Shop und auf Basis von DropShipping, liefert die Woiwode GmbH & Co.KG. Das Unternehmen verzichtet auf den direkten Verkauf von Produkten über die eigene Webseite und betreibt stattdessen als geprüfter Anbieter einen Web-Shop bei Yatego. Hier werden vom kleinen Poolthermometer bis hin zur Luxus-Wetterstation, inzwischen mehr als 1.400 Produkte, zum Kauf angeboten. Bestellt ein Kunde eines dieser Produkte, wird es direkt vom Hersteller an den Endkunden geliefert.

www.woiwode-thermometer.de

 


 

  Im normalen Online-Shop - DropShipping als Grundlage  

Im normalen Online-Shop - DropShipping als Grundlage

Um per DropShipping erfolgreich zu sein, muss es nicht zwangsläufig ein ungewöhnliches und komplexes Konzept sein. Manchmal genügt bereits der ganz normale Online-Shop, wenn man weiß, wie es funktioniert.

Das nächstliegende Beispiel für ein interessantes DropShipping-Geschäftsmodell haben wir uns für den Schluss unserer Aufstellung aufgehoben. Hierbei geht es nämlich um den Betrieb eines ganz einfachen und normalen Online-Shops auf der Basis von DropShipping. Während die bisher vorgestellten Modelle meistens eine Kombination verschiedener Konzepte zum Thema hatten, ist es ebenso auch möglich, fast jeden bestehenden Online-Shop am Markt auf der Basis von DropShipping zu betreiben, um von den herausragenden Vorteilen dieses Handelsprinzips zu profitieren.

Das Geschäftsmodell bietet nahezu jedem Internetunternehmer die uneingeschränkte Möglichkeit, ohne nennenswerte Investitionen und Risiken einen eigenen Online-Handel aufzubauen und zu betreiben. Es müssen weder hohe Beträge für den Wareneinkauf investiert, noch Lagerräume gemietet, Verpackungsmaterialien eingekauft oder Logistik-Mitarbeiter eingestellt werden. Der Unternehmer kümmert sich lediglich um ein geeignetes Shop-System, die gewünschten Produkte, die Vermarktung seines Shops und seiner Angebote und um die Betreuung und Beratung seiner Besucher und Kunden. Alle anderen Aufgaben werden zuverlässig von den angeschlossenen DropShipping-Lieferanten erledigt, ohne auf Seiten des Online-Händlers Arbeit oder Kosten zu verursachen.

Das Geschäftsmodell DropShipping ist dabei schon längst kein exotisches Konzept mehr, sondern wird bereits von einer ganzen Reihe von Online-Händlern auf der einen und Großhändlern oder Herstellern auf der anderen Seite erfolgreich betrieben. Ein gutes Erkennungszeichen für den durchschlagenden Erfolg des Handelsprinzips ist dabei die Tatsache, dass immer mehr DropShipping- Lieferanten ihren Händler-Kunden auch direkt ein passendes Shopsystem anbieten. Dieses kann in vielen Fällen sehr günstig oder sogar kostenlos genutzt werden und ist natürlich optimal auf die betrieblichen Abläufe des jeweiligen Lieferanten abgestimmt.

Erfolgsbeispiel: Schöner Wohnen per DropShipping
Es gibt viele Beispiele für erfolgreiche DropShipping-Shops. Eines hat uns aber ganz besonders gut gefallen: Der Online-Shop „endlichzuhause. de“. Hier entdecken interessierte Kunden eine große Auswahl von Produkten für Tisch und Tafel, die moderne Küche, eine gemütliche Einrichtung oder, ganz aktuell, für eine stimmungsvolle Weihnachtsdekoration. Das gesamte Sortiment ist dabei so sehr aus einem Guss, dass man gar nicht auf den Gedanken kommt, dass es sich um ein DropShipping- Angebot handeln könnte.

www.endlichzuhause.de

 


 

Mehr Chancengleichheit in der Gründerszene

Für den normalen Gründer gilt, dass er sein Unternehmen umso einfacher, sicherer und aussichtsreicher aufbauen kann, desto mehr Startkapital ihm zur Gründung zur Verfügung steht. Hier sind dementsprechend solche Jungunternehmer deutlich im Vorteil, die aus vermögenden Familien stammen, deren Vorfahren selber schon Unternehmen besaßen oder die durch andere berufliche Stationen bereits ein ansehnliches Startkapital erwerben konnten.

Wer stattdessen mehr oder weniger mittellos gründen muss, der steht in der Regel um einiges schlechter da. Entweder bemüht er sich um eine externe Finanzierung, was gerade für Newcomer nicht gerade einfach ist, oder er entscheidet sich für ein Geschäftsmodell, das ohne sonderliches Kapital realisiert werden kann.

Während die Auswahl an solchen Konzepten bis vor kurzer Zeit recht bescheiden ausfiel, hat sich diese Situation durch DropShipping erheblich verändert. Selbst mittellose Gründer haben Dank DropShipping heute die Möglichkeit, annähernd jedes Geschäftsmodell, das auf Online-Handel basiert, ohne Kapital zu starten. Diese Situation kommt einer Revolution innerhalb der Gründerszene gleich, denn sie sorgt für echte Chancengleichheit.

 


 

In 10 einfachen Schritten zum erfolgreichen DropShipping-Unternehmen

Wer sich angesichts dieser Situation nun dazu berufen fühlt, sein eigenes DropShipping-Unternehmen zu starten, der benötigt nicht nur eine gute Geschäftsidee, sondern zusätzlich eine Art von Fahrplan, der ihm Schritt für Schritt zeigt, wie eine optimale Unternehmensgründung ablaufen sollte.

Erfahren Sie, wie man unter anderem, wie man eine Geschäftsidee entwickelt und kritisch überprüft, wie man sich auf die Suche nach geeigneten Lieferanten macht und optimale Konditionen mit ihnen aushandelt oder welche wichtigen Formalitäten zu erledigen und welche rechtlichen Bestimmungen zu beachten sind.

Nutzen Sie Ihre Chancen


Entdecken Sie unsere 10-Punkte-Anleitung für den Start eines DropShipping-Unternehmen:
www.dropshipping.de/In-10-Schritten-zum-DropShipping-Unternehmen-1.html

 

Über den Autor Sebastian Huke

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